Fineartprint im Praxistest

Homepage Fineartprint In diesem letzten Teil der Artikelserie geht es in einige technische Details.
Zuerst zeige ich die Integration in eine Website.
Dann gibt es ein paar Kritikpunkte und zuletzt ein Fazit.

Einbindung

Der Shop wird auf dem Webspace von Fineartprint.de betrieben und hat eine Adresse in der Art http://www.shop181460.fineartprint.de. Bezahlung, Herstellung und Auslieferung wird ebenfalls von Fineartprint erledigt.

Es hat allerdings keinen Sinn, jetzt darauf zu hoffen, daß irgendwer Ihren Shop unter dieser Adresse findet und fleißig bestellt. Sie müssen den Shop auf Ihrer eigenen Website, die hoffentlich eine sinnvollere Adresse und viele Besucher hat, einbinden und dort auch bewerben.

Mit dem folgenden Code schneiden Sie quasi ein „Loch“ in jede beliebige Seite Ihrer Webpräsenz und zeigen darin den Shop an.

<iframe scrolling=“yes“ frameborder=“0″ width=“100%“
height=“900″ src=“http://www.shop181460.fineartprint.de“>
</iframe“>

Natürlich muß der Code in der HTML-Ansicht eingegeben werden.
Und so sieht es dann aus:

Weil das Layout auf eine feste Breite von 800 Pixeln ausgelegt ist, steht auf kleinen Bildschirmen, oder in vorgegebenen Layouts wie hier, für den iFrame oft zu wenig Platz zur Verfügung.

Deshalb sollte man für eine Alternative sorgen, indem auch ein Link angeboten wird, der den Shop in einem neuen Tab oder Fenster öffnet:

<a href=“http://www.shop181460.fineartprint.de“ target=“_blank“>Shop im neuen Tab öffnen</a>

Shop im neuen Tab öffnen

Kritik

  • Artikel-Auswahl
    In meinem Test für www.heidePoster.de  habe ich nur bei den Postern Preise hinterlegt. Trotzdem werden von Leinwand über Tapete bis Label alle möglichen Produkte zur Auswahl angezeigt. Erst wenn der Kunde einen Artikel auswählt, erhält er eine Fehlermeldung „Dieses Bild ist nicht als … erhältlich.“.
    Das ist deutlich zu spät und ziemlich kundenunfreundlich.
    Außerdem wird auf der Bestellseite immer zuerst „Leinwand“ eingestellt. Und diese kann dann auch bestellt werden, ohne Provision für den Fotograf.
  • Kategorien-Auswahl
    Auch wenn keine Kategorien angelegt sind, wird im Light-Shop die Auswahlbox angezeigt.
  • Spracheinstellung
    Wenn die Option „englische Version“ inaktiv ist, dann wird trotzdem die Sprachauswahl angezeigt. Korrekt, aber überflüssigerweise ist dann nur Deutsch im Angebot.

Fazit

Der Shop ist ein gutes Beispiel für die Umsetzung des Dropshipping-Konzepts für Fotografen und bietet einen einfachen und kostenlosen Weg, Fotoprodukte im Internet zu verkaufen.

Die Software macht einen übersichtlichen, aufgeräumten Eindruck und ist sowohl für die Kunden als auch für den Fotograf leicht zu bedienen und die Einstellungsmöglichkeiten reichen völlig aus.

Wenn nicht der Makel bei der Artikelauswahl wäre, könnte das Angebot rundum überzeugen.

FineArtPrint Bewertungen

Alle Artikel dieser Serie

  1. Review: Fineartprint
  2. Fineartprint: Der eigene Shop
  3. Fineartprint im Praxistest

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